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  • Nicole Glanz

CBD Öl für Hunde

CBD (Cannabidiol) ist ein erfolgreich in der Medizin eingesetztes Mittel, welches aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Jedoch haben Sie keine Bedenken, da CBD, im Gegensatz zum THC, keine psychoaktiven Stoffe enthält, die "high", oder sogar abhängig machen.



Anwendungsgebiete:


  • CBD Öl wirkt angstlösend.

Viele Hunde leiden, aufgrund unterschiedlicher Ursachen, an Angststörungen - sei es beim Autofahren, an Silvester, oder durch traumatische Erlebnisse bedingt. Hier kann die entspannende und angstlösende Wirkung des CBD Öls durchaus erfolgreich eingesetzt werden.


  • CBD Öl wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend

Sowohl akute, als auch chronische Schmerzen können mit Hilfe des CBD Öls verbessert werden. CBD Öl kann unterstützend, zur bereits bestehenden Schmerzmedikation, oder als alleiniges Schmerzmittel verabreicht werden.

Durch ein andocken im Endocannabinoid-System, welches als Regulierungssystem bezeichnet werden kann, wirkt Cannabidiol direkt auf das Schmerzempfinden und Entzündungsgeschehen im Körper ein.


  • des weiteren ermöglicht CBD Öl positive Auswirkungen bei Epilepsie, Krebserkrankungen, Haut- und Fellproblemen und Verdauungsstörungen

Über den so genannten Entourage-Effekt, unterstützt CBD Öl dort, wo es am Dringendsten benötigt wird.



Dosierung:


Die Frage nach der richtigen Dosierung des CBD Öls für Hunde, kann nicht pauschal beantwortet werden. Sie richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild, der Größe und Aufnahmefähigkeit des Hundes.


Anfänglich sollte mit einer geringen Dosis begonnen werden. Großen Hunden kann durchaus CBD Öl 10% verabreicht werden, für kleine Hunde empfiehlt sich das 5%ige Öl.


In den ersten Tagen wird das Cannabidiol eingeschlichen, das heißt, zunächst sollte die niedrigste Dosierung, mit jeweils einem Tropfen pro Tag gewählt werden.

Falls nach etwa 7 Tagen keine Besserung der Beschwerden Ihres Hundes eingetreten ist, kann die Dosis auf 2 mal täglich einen Tropfen erhöht werden.

Die jeweilige Reaktion des Hundes auf das CBD Öl sollte immer beobachtet werden.

Falls nach 14 Tagen weiterhin keine Verbesserung im Wohlbefinden des Hundes eingetreten ist, kann die Dosierung weiter allmählich erhöht werden, auf bis zu 6 bis 10 Tropfen pro Tag.


Sobald sich der Gesundheitszustand Ihres Hundes verbessert, bleiben Sie bei der erreichten Dosierung. Im besten Falle verabreicht man CBD Öl kurweise, über einen Zeitraum von 6 Wochen, halten Sie im Anschluss eine ein- bis zweiwöchige Pause ein.


CBD Öl ist bei korrekter Dosierung nebenwirkungsfrei. Sollte Ihr Hund jedoch mit Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall reagieren, reduzieren Sie die Dosierung wieder auf die, zuvor gut vertragene Menge.


Verabreicht werden kann das CBD Öl pur, z. B. von der Handinnenfläche geschleckt, auf einem Leckerchen oder dem Futter beigemengt.


© Nicole Glanz, Hundetherapeutin für Osteopathie und Physiotherapie




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