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Kolloidales Silber bei Hunden

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Täglich kommen unsere Hunde mit zahlreichen Krankheitserregern in Kontakt. Die meisten dieser Erreger sind vollkommen harmlos für Hunde, können aber auch zu Krankheiten führen.


Bei kolloidalem Silber handelt es sich um ein natürliches Antibiotikum, welches sich zur Bekämpfung von Bakterien, Viren und Pilzen einsetzen lässt. Die Silberkolloide können in die Zellmembran von Krankheitserregern eindringen und blockieren dort ein Enzym, welches der Sauerstoffgewinnung dient. Somit kommt der Stoffwechsel der Einzeller zum erliegen und der Erreger stirbt ab.

Kolloidales Silber wurde bereits in der Antike zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Seit der Entdeckung des Penicillins, ist seine Verwendung etwas in Vergessenheit geraten. Allerdings werden Silberkolloide weiterhin erfolgreich in der Naturheilkunde eingesetzt.


Kolloidales Silber ist in der Lage, Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Einzeller und Pilze in vitro abzutöten. Es ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von 6 Minuten eliminiert wird, bei einer Konzentration von nur 5 ppm pro Liter.

Quelle: Werner Kühni, Walter von Holst: Kolloidales Silber, atVerlag,

15., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, 2019


Anwendungsmöglichkeiten:

  • zur äußeren Behandlung bei Wunden durch Bissverletzungen, Hot Spots, allergischen Reaktionen, Pilzbefall, Stichverletzungen, ist ein Besprühen der betroffenen Stellen, oder ein Auflegen von getränkten Kompressen mit kolloidalem Silber möglich


  • bei Entzündungen oder Verletzungen der Augen und Ohren kann kolloidales Silber in Form von Augen- und Ohrentropfen angewandt werden

  • Entzündungen des Zahnfleischs, Kiefers, Rachens sprechen sehr gut auf die orale Gabe von kolloidalem Silber an


  • bei Atemwegserkrankungen ist die Inhalation mit kolloidalem Silber sinnvoll


  • zur Unterstützung bei systemischen Erkrankungen z. B. Borreliose, Anaplasmose, kann kolloidales Silber zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden



Dosierung bei Hunden:


Im Handel werden Dosierungen des kolloidalen Silbers zwischen 10 bis 50 ppm (parts per million) für den Haustiergebrauch empfohlen. In den meisten Fällen sind täglich 3 Gaben, oder äußerliche Anwendungen mit 25 ppm ausreichend.


Etliche Fallbeispiele bei Tiererkrankungen, Hinweise zur Dosierung und Dauer der Einnahme und Techniken zur Verabreichung des kolloidalen Silbers, werden ausführlich im Buch: Kolloidales Silber, Das gesunde Antibiotikum für Mensch, Tier und Pflanze, Werner Kühni, Walter von Holst, atVerlag beschrieben.


Zur fachkundigen Beratung zur Verwendung und eigenen Herstellung von kolloidalem Silber gibt Julia Barthelmes, Kuratorin des Heilstein-Museums Stockheim Auskunft.


Die Qualität des kolloidalen Silbers ist besonders wichtig. Nach 3 Monaten sachgerechter Lagerung verliert das Silberwasser an ppm und somit allmählich an Wirksamkeit.


Im Heilstein-Museum wird täglich frisches, qualitativ hochwertiges, kolloidales Silber hergestellt und vertrieben.

Zur eigenen Herstellung ist der KS-Generator 3910, sowie das Buch Kolloidales Silber, Das gesunde Antibiotikum für Mensch, Tier und Pflanze über das Heilstein-Museum erhältlich.



Nebenwirkungen:


Bei sachgemäßer Verabreichung des kolloidalen Silbers, ist die Anwendung nebenwirkungsfrei.


Die Geschichte eines Mannes, der sich mit Silber beinahe selbst vergiftete - auf die man bei der Suche nach kolloidalem Silber im Internet stößt - beruht auf einer Eigenmixtur aus Silbersalzen und Proteinen, hat aber nichts mit der Einnahme des kolloidalen Silbers zu tun.


© Nicole Glanz, Hundetherapeutin für Osteopathie und Physiotherapie


Einsatz von kolloidalem Silber bei einer Wunde an der Pfote





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